Grants, Preise, Personalia
Der Physiker Prof. Jens Frahm (Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie) erhält für seine Leistung den Werner-von-Siemens-Ring der gleichnamigen Stiftung. Er hat die MRT zu einer schnellen und damit klinikreifen Technik weiterentwickelt.
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Dr. Mahir Karakas (Universitäres Herz- und Gefäßzentrum Hamburg) erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 4,7 Millionen Euro. Erstmals sollen in einer klinischen Studie Aspirin und Atorvastatin zur Therapie der leicht verlaufenden Myokardischämie evaluiert werden.
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Prof. Renate Schnabel (Universitäres Herz- und Gefäßzentrum Hamburg) koordiniert das Projekt AFFECT-EU zum Screening für Vorhofflimmern. Sie erhält für das Projekt gemeinsam mit 26 internationalen Partnern sechs Millionen Euro aus Mitteln des EU-Förderprogramms Horizont 2020.
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Prof. Tommaso Gori (Universitätsmedizin Mainz) konnte für seine Forschung im Bereich der koronaren Herzerkrankung ein Preisgeld von 50.000 Euro der Stiftung Mainzer Herz entgegen nehmen.
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Prof. Philipp Wild (Universitätsmedizin Mainz) hat für die Gutenberg-Gesundheitsstudie, deren Leiter er ist, ein Preisgeld von 200.000 Euro von der Stiftung Mainzer Herz erhalten.
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